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Für unser Altenburger Land
Christoph Zippel Vorm Buero

Städte auf dem Weg in die Zeit nach Corona unterstützen

Der CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Zippel fordert ein Sofortprogramm für die Innenstädte in Thüringen: „Auch in Altenburg, Schmölln und Meuselwitz sehen wir, in welch schwierige Situation die Corona-Pandemie unsere lokalen Einzelhändler gebracht hat.“ Deshalb brauche es dieses Sofortprogramm, um allen Akteuren den Neustart nach Covid zu erleichtern. „Kurzfristig kann dem Handel, unseren Gastronomen, der Kultur sowie den Dienstleistern geholfen werden, indem auf Sondernutzungs- oder Parkgebühren verzichtet wird. Auch könnten Kommunen leerstehende Ladengeschäfte oder Häuser in der Innenstadt anmieten, um dort neue Nutzungen zu etablieren. Denkbar sind Kreativwerkstätten, Begegnungsorte, Start-Ups, Pop-Up-Stores und vieles mehr“, so Zippel weiter. Hierfür solle das Land Geld bereitstellen.

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Hilfe für Musik- und Jugendkunstschulen im Altenburger Land

Die CDU-Fraktion will Musik- und Jugendkunstschulen dauerhaft fördern. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag haben die Christdemokraten im Thüringer Landtag eingebracht. „Wir wollen damit die angemessene Versorgung mit einem qualitativ hochwertigen Musik- und Jugendkunstschulangebot sichern, auch im Altenburger Land“, so der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Zippel. Bislang könne das Land die Einrichtungen nur auf Umwegen und ohne längere Finanzgarantien fördern. „Thüringen braucht ein Gesetz, dass die staatliche Anerkennung der Musik- und Jugendkunstschulen als Bildungseinrichtungen festschreibt“, fordert Zippel.

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